Büro-Arbeiten auslagern – Warum soll ich einen Büro-Dienstleister beauftragen?

Ein eigenes Unternehmen zu führen, ist sicherlich eine sehr große Herausforderung, die viel Spaß machen kann. Es erfordert dem Unternehmer aber auch sehr vieles ab.

Anders als im Angestelltenverhältnis, ist bei Jungunternehmer/innen in der Regel nicht nach 8 Stunden am Tag Schluss. Im Gegenteil, gerade in den ersten Jahren der Gründungsphase, aber auch darüber hinaus, kommt es oft vor, dass ein Unternehmer bis zu 60 Stunden und oft sogar noch mehr, in der Woche arbeitet.

Dabei gerät der kaufmännische Arbeitsaufwand sehr schnell ins Hintertreffen. Die Bürotätigkeiten bringen schließlich kein Geld in die Kasse, sie kosten nur Zeit und die hat ein Existenzgründer in der Regel nicht.

Die Beschäftigung einer Büroangestellten, in Vollzeit, Teilzeit oder als Mini-Jobber, kommt für viele Jungunternehmer, Einzel- oder Kleinunternehmer oft aber nicht in Frage, da das finanzielle Risiko anfangs viel zu hoch ist.

Fixkosten, die für einen Mitarbeiter auch in Zeiten schwacher Auftragslage immer anfallen, können oder wollen viele verständlicher Weise nicht riskieren. Dazu kommt noch der zeitliche Aufwand für die Lohnabrechnung, Abführung der Sozialabgaben, usw., das auch nicht zu unterschätzen ist. Die Einrichtung eines Arbeitsplatzes mit Büromöbeln, ggf. zusätzlichen Sanitär-Anlagen, EDV, etc., schlägt ebenso mit erheblichen Kosten zu Buche.

Welche Vorteile bietet ein externer Bürodienstleister?

Vielen (Jung)-Unternehmern ist überhaupt nicht bewusst, dass Sie ihre Bürotätigkeiten auch auslagern können. Dabei liegen die Vorteile ganz klar auf der Hand:

  • Externe Büro-Dienstleister rechnen nur die Stunden ab, die wirklich geleistet wurden. Das bedeutet: Keine Lohnabrechnung, keine Sozialabgaben und keine versteckten Kosten für Urlaub und/oder Krankheit.
  • Der Einsatz eines Büro-Dienstleisters kann absolut flexibel erfolgen. In „Flautenzeiten“, bei vielleicht nur ein oder zwei Stunden in der Woche. Wenn es hingegen hoch her geht, können aber auch deutlich mehr Stunden gebucht werden.
  • Die Arbeit kann vom Büro-Dienstleister meistens im eigenen Home-Office, auf dem eigenen Rechner und mit eigener Software erledigt werden. Dadurch fallen für den Unternehmer die Kosten für PC, Büromöbel, sowie Lizenzkosten für die erforderliche Software, weg.
  • Oftmals bringt ein externer Dienstleister neben dem reinen „Büroservice“ noch zusätzliche Qualifikationen mit. Er wird die notwendigen Arbeiten nicht einfach nur „abarbeiten“, sondern auch seine eigenen Ideen mit einbringen und nach Möglichkeiten suchen, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und zu verbessern.

Die Kosten für einen externen Büro-Dienstleister relativieren sich recht schnell, wenn man sich bewusst macht, dass dieser als Profi den kaufmännischen Aufgabenbereich deutlich schneller und effektiver erledigt, als das der Unternehmer es vielleicht kann. Der sich vielleicht auch nur wiederwillig und unregelmäßig mit seinem Papierkram auseinander setzt, weil er halt nicht drumherum kommt.

Hier kommt auch die Aussage: Zeit gegen Geld, ins Spiel. Während der Firmeninhaber sich nicht mehr um den Bürobereich kümmern muss, kann er sich auf sein eigentliches Geschäft konzentrieren und damit Geld verdienen.

Ebenso, wenn der Einsatz einer externen Kraft dazu führt, dass am Wochenende mehr Zeit für die Familie vorhanden ist, weil die Schreibtischarbeiten bereits vom Dienstleister erledigt sind oder werden, dann hat der Stundensatz eines Bürodienstleisters deutlich weniger Gewicht, als wie das Plus, welches an Lebensqualität durch die Auslagerung gewonnen wird.

 

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